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Campingplatz Aichalehof in Uffing am Staffelsee - Entspannung im Pfaffenwinkel  |  E-Mail: info@aichalehof.de  |  Online: http://www.aichalehof.de

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

Grossansicht in neuem Fenster: Wieskirche im Pfaffenwinkel, Bild von Pahu aus Wikipedia

Wieskirche in Steingaden

Die "Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies" ist eine bemerkenswert prächtige Kirche im Rokokostil, die 1983 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie ist dem Gegeißelten Heiland geweiht, einer Statue, die 1730 von Magnus Straub und Lukas Schweiger im Kloster Steingaden gefertigt wurde. Ihren Ursprung nahm die Wallfahrt in die Wies am 14. Juni 1738, als die Bäuerin Maria Lory in den Augen einer ihr übergebenen Figur des 'Gegeißelten Heilands' einige Tropfen sah, die sie für Tränen hielt.

 

Grossansicht in neuem Fenster: Rottenbucher Klosterkirche, Bild von Magnus Manske aus Wikipedia

Klosterkirche in Rottenbuch

Das Kloster Rottenbuch ist ein ehemaliges Stift der Augustiner-Chorherren und jetziges Kloster der Don-Bosco-Schwestern in Rottenbuch in Bayern in der Diözese Freising.

 

Es liegt nicht weit von der Wieskirche über dem Ammertal. Die aus dem 11. Jahrhundert stammende romanische Basilika wurde im gotischen Stil erweitert und Mitte des 18. Jahrhunderts von dem Wessobrunner Stuckateur Joseph Schmuzer im Rokokostil ausgeschmückt.

Grossansicht in neuem Fenster: Klosterkirche in Schlehdorf, Bild von Magnus Manske aus Wikipedia

Klosterkirche in Schlehdorf

Das Kloster Schlehdorf liegt am Kochelsee östlich von Uffing und wird von rund 60 Missions-Dominikanerinnen geführt. Auf dem Klostergelände gibt es neben einem Gästehaus und einem Klosterladen auch eine Mädchen-Realschule der Diözese München und Freising, zu der das Kloster als Exklave gehört. Die zum Kloster gehörende Pfarrkirche verfügt über die einzige noch erhaltene Orgel des Orgelbauers Franz Thoma aus Aitrang/Allgäu, die 1783 eingeweiht wurde.

Grossansicht in neuem Fenster: Kloster Benediktbeuern, Bild von Pahu aus Wikipedia

Kloster Benediktbeuern

Das Kloster Benediktbeuern ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner und heute eine Niederlassung der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern in Bayern in der Diözese Augsburg unweit des Kochelsees.

 

Seit 1930 nutzen die Salesianer Don Boscos die Gebäude wieder als Niederlassung einer Ordensgemeinschaft. Heute leben und arbeiten dort rund 50 Salesianer Don Boscos.

Grossansicht in neuem Fenster: Klosterkirche Ettal, Bild von Ramgeis aus Wikipedia

Kloster Ettal

Das Kloster Ettal ist eine Benediktinerabtei im oberbayerischen Dorf Ettal. Das 1330 gegründete Benediktinerkloster ist heute ein beliebter touristischer Anziehungspunkt. Zum Kloster gehören landwirtschaftliche Betriebe, mehrere Gasthöfe sowie ein Gymnasium mit angeschlossenem Internat, ein Kunstverlag, eine Destillerie sowie eine Brauerei.

Grossansicht in neuem Fenster: Linderhof, Bild von Softeis, Wikipedia

Königsschloss Linderhof

Die 'Königliche Villa' Schloss Linderhof im Graswangtal bei Oberammergau wurde in mehreren Bauabschnitten von 1869 bis 1886 unter dem bayrischen König Ludwig II. errichtet und zählte als sein Lieblingsschloss. Es ist das einzige, das noch zu seinen Lebzeiten vollendet wurde.

Grossansicht in neuem Fenster: Schloss Neuschwanstein, Bild von Cezary Piwowarski aus Wikipedia

Königsschloss Neuschwanstein

Das Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen im Allgäu.

Neuschwanstein ist das berühmteste der Schlösser Ludwigs II. und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, die jährlich von weit mehr als einer Million Touristen aufgesucht wird.

Grossansicht in neuem Fenster: Schloss Hohenschwangau, Bild von Transpassive aus Wikipedia

Königsschloss Hohenschwangau

Das Schloss Hohenschwangau liegt direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein. Erstmals wurde das Schloss im 12. Jhd. als Burg Schwanstein erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten wechselten häufig die Besitzer. Im Jahr 1832 erwarb König Maximilian II. die Ruine. Das Schloss diente der königlichen Familie als Sommerresidenz und war die Kinderstube Ludwigs II.

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